Schätze in Gießen: Der Kirkeby

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Täglich strömen tausende von Studenten durch den sogenannten „Kirkeby“ hindurch, doch weiß niemand so recht was dieses Gemäuer zwischen den Philosophika I und II eigentlich sein soll. Hier wird das Geheimnis endlich gelüftet.

Nein, es ist kein altes, halb abgerissenes Gebäude, wie manche Studenten munkeln. Tatsächlich steht das rote Backsteintor noch gar nicht so lange an seinem Platz. Dass es sich hier um Kunst handelt, fällt vielen Studenten gar nicht auf. 1996 entstand es im Rahmen des Gießener Kunstweges. Zwischen dem Phil I und Phil II gelegen, fungiert der Kirkeby, eigentlich „Objekt Gießen“, als großes Tor, welches den nächsten Campus einleitet.

Kirkeby wird es spaßeshalber genannt, da es von dem international renommierten dänischen Maler und Bildhauer Per Kirkeby stammt, welcher als Professor an der Städelschule in Frankfurt tätig war. Wer schon ein bisschen rumgekommen ist, dem fällt vielleicht die Ähnlichkeit zu anderen roten Backsteinskulpturen auf. Weitere Skulpturen von Kirkeby in Deutschland stehen beispielsweise in Frankfurt a.M. vor der Staatsbibliothek und in Münster.

Quelle: Studiplex, das Studierenden Portal für Gießen


Schlagworte: Universität
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