Gießener Fahrradgeschichten - Teil 4

Mit dem Lastenrad unterwegs

Es ist Stadtradelzeit: In diesen Wochen sind wieder viele Menschen mit Rad unterwegs. Wir haben den Wettbewerb, bei dem Gießen schon zu wiederholten Male teilnimmt, zum Anlass genommen, um einige Gießenerinnen und Gießener vorzustellen, die in ihrem täglichen Leben mit dem Fahrrad unterwegs sind. Sie erzählen uns von ihren persönlichen Beweggründen rund ums Fahrrad fahren.

Ernst-Ludwig Kriep (52 Jahre alt)

ist Forstingenieur und leitet den Forstbetrieb der Stadt Gießen. Auf seinen Revier-Touren, die er beruflich meist mit dem Fahrrad bestreitet, begleitet ihn Hündin Enna (4 Jahre alt).

Seit Oktober 2020 nutze ich für meine Arbeit ein Lastenrad. Fahrrad fahren bedeutet für mich, ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel nutzen zu können. Ich kann viele Dienstfahrten gut per Rad erledigen. Auch nehme ich beim Radfahren eine andere Perspektive ein, als wenn ich mit dem PKW durch den Wald fahren würde. Für die Waldbesucher ist es ebenfalls entspannender und freundlicher, wenn ich mit dem Rad vorbeifahre und ich nicht durch enge Waldwege mit dem Auto fahren muss. Ich schätze an dem Rad auch die höhere Flexibilität, die damit verbunden ist. Meine Hündin Enna ist fast immer dabei. Ich habe aber das Gefühl, dass sie Autofahren gemütlicher findet. Beim Radfahren läuft sie lieber nebenher.


Schlagworte: Fahrrad, Gießener Fahrradgeschichten, Stadtradeln 2021
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