April Art: "Beste Rockband" Deutschlands

Rockig: April Art.
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Alternative-Rock voll auf die Zwölf

Freitag, 18.08.2017 | 22.00 Uhr
SWG-Bühne | Kirchenplatz

 

Gießens Musikszene ist sehr rege und hat schon sehr viele auch bundesweit erfolgreiche Bands hervorgebracht. Einige Projekte haben schon viele Jahre Bestand; doch immer wieder firmieren sich auch neue Gruppen. Wir wollen an dieser Stelle nach und nach Bands und Musiker vorstellen, die in der Gießener Szene eine Rolle spielen. Den Anfang macht das Quartett „April Art“.

„April Art“ sind Träger des Deutschen Rock- und Poppreises 2016 des Deutschen Rock und Pop Musikerverbandes. Beim Finale in Siegen holten sie in ihrer Kategorie den ersten Platz, gleichzeitig belegten sie in der Kategorie Alternative den zweiten Platz.

„April Art“, das sind die aus Cleeberg stammende Sängerin Lisa-Marie Watz, Bassist Nico Neufeld, Gitarrist Philipp Tesarek und, nach einigen Wechseln am Schlagwerk, Ben Juelg an den Drums. Der stammt zwar aus Neu-Anspach im Taunus, dennoch hat die Band ihren Sitz in Gießen. Das Quartett bietet energiegeladenen Alternative-Rock, der sich an die Crossoverbands der späten 90er und der frühen 2000er Jahre anlehnt und Erinnerungen an Bands wie „Guano Apes“ oder „H-Blockx“ wach werden lässt.

Energiegeladene Live-Performance

Die Musik ist eine Mischung aus Funk, Metal und Hard-Rock gepaart mit melodischem, teils zweistimmigem Gesang. April Art überzeugen nicht nur mit ihrem exzellenten Songwriting, sondern auch mit der energiereichen Live-Performance. Frontfrau Lisa-Marie Watz beschert den Zuhörern mit ihrer rockig-rauen Stimme den wahrscheinlich liebsten Schlag aller Zeiten in die Fresse. „April Arts“ Ziel: Den deutschen Musikmarkt aufmischen und die Rockmusik zurück in den Mainstream bringen. Mit ihrer ersten Single „You remind me (of the things I hate)“ (2015) gaben sie die Richtung vor, in die es gehen würde. Bei Live-Auftritten, etwa auf dem Gießener Stadtfest oder beim „Papalala“-Festival in Treis zeigten „April Art“, wo der Hammer hängt. Laut muss es sein, energetisch, nach vorne schiebend und ruhig ein bisschen dreckig. Von vielen bekamen sie zu hören, ihre Musik sei out, nicht mehr zeitgemäß. Dass sie jetzt einen renommierten Musikpreis gewonnen haben, dürfte die Gegner Lügen strafen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von „April Art“ und auf Facebook.

 

Video „You remind me“


Schlagworte: Alternative, Alternative-Rock, April Art, Band, Crossover, Musik, Rock, Stadtfest 2017
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