Gießen ist...besonders Georg Büchner eng verbunden

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Ab Oktober 1833 studierte Georg Büchner für knapp ein Jahr an der Gießener Universität. In dieser Zeit, genauer gesagt im Sommer 1834, veröffentlichte er mit dem Butzbacher Pfarrer Dr. Friedrich Ludwig Weidig die sozialkritische Schrift „Der Hessische Landbote“, die nach ihrem Erscheinen bei den Regierenden für Wirbel sorgte.

In einem Brief vom März 1834 schreibt er über Gießen:
„Hier ist kein Berg, wo die Aussicht frei sei. Hügel hinter Hügel und breite Täler, eine hohle Mittelmäßigkeit in Allem; ich kann mich nicht an diese Natur gewöhnen, und die Stadt ist abscheulich.“


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