Was macht die Kunst?

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Datum/Zeit
21.04.2018 - 20.05.2018
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KiZ (Kultur im Zentrum)
Südanlage 3a
35390 Gießen


Arbeiten von Absolventen/-innen des Instituts für Kunstpädagogik

Eröffnung: Freitag, 20. April 2018, 18:00 Uhr

Dauer: 21. April – 20. Mai 2018

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

Unter dem Titel „Was macht die Kunst?“ präsentiert das Institut für Kunstpädagogik im Frühjahr 2018 eine Auswahl an künstlerischen Arbeiten von AbsolventInnen. Vom 21. April bis 20. Mai 2018 werden diese in der jährlichen Schau im KiZ (Kultur im Zentrum in der Kongresshalle) zu sehen sein.

Insgesamt 10 Künstlerinnen und Künstler sind bei der diesjährigen Ausstellung vertreten. Alle haben im vergangenen Jahr ihre Abschlussprüfung am IfK im Bereich der Fachpraxis abgelegt. Von Malerei und Fotografie über Druckgrafik bis zu skulpturalen Arbeiten eröffnen die gezeigten Werke sowohl technisch als auch thematisch ein breites Spektrum an künstlerischen Auseinandersetzungen.

Ein Schwerpunkt wird dieses Jahr in der Malerei gesetzt. Die durchweg großformatigen Arbeiten greifen ein breites Spektrum an Sujets auf. Diese wurden in Öl und Acryl auf Leinwand festgehalten. Während Pia Pregizers menschenleere Stadtansichten den urbanen Raum thematisieren, lösen sich Therese Leistners Landschaften fast in abstrakten Strukturen auf und erwecken Assoziationen zu Wolkenformationen. Der Untersuchungsschwerpunkt von Robin Neumanns abstrakter Malerei ist das Zusammenspiel von Komposition und Farbe, die er mal lasierend, mal opak aufträgt. Xenia Zimbal zeigt großformatige Tierportraits, bei der die Protagonisten aus dem Dunkel auftauchen oder darin verschwinden. Die menschliche Figur ist zentrales Element sowohl in Saskia Bleys Auseinandersetzung mit dem Thema Erinnerungen als auch in Ireen Malinowskis Malereien, die den Körper und die an ihn gerichteten gesellschaftlichen Erwartungen im Fokus haben. Fotografische Positionen sind durch die sehr weit gefassten Selbstportraits von Verena Franke und einer Serie von Arbeiten von Johnny Linder vertreten. Letztere bediente sich experimenteller Verfahren auf Basis von S/W Material. Beide Positionen erforschen auf unterschiedliche Weise die Grenzen zwischen Malerei und Fotografie. Caroline Burk greift in ihrer druckgrafischen Arbeit den Formenreichtum in der Botanik auf und übersetzt diesen in Linie, Struktur und Fläche. Die Skulpur Kieselstein aus OSB Platten und Bitumenschweißbahnen von Isabel Wittig wird im Innenhof des KiZ gezeigt und durch Fotografien des Entstehungsprozesses ergänzt.


Schlagworte: Ausstellungen
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