TSCHECHOWS WIRKLICHKEIT

Stadttheater Gießen - Großes Haus
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Datum/Zeit
19.01.2018
17:00

Stadttheater Gießen - Großes Haus
Berliner Platz
35390 Gießen


Russische Erzählungen gelesen von Anne-Elise Minetti, Milan Pešl und Pascal Thomas

Der russische Schriftsteller Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 – 1904)  ist im Theater meist durch seine Bühnenstücke präsent, etwa das Schauspiel DIE DREI SCHWESTERN, das auch schon am Stadttheater aufgeführt wurde. Beim foyer um fünf am Freitag werfen drei Mitglieder des Schauspielensembles jedoch einen Blick auf Tschechow als Autor pointierter Kurzprosa.

Der Schwank TRAGÖDIE WIDER WILLEN ist ein wunderbarer „Scherz in einem Akt“ über einen russischen Familienvater, der an Überforderung zu verzweifeln droht. Um Hektik, Geschäftigkeit und Pflichterfüllung zu entkommen, bittet er einen Freund um dessen Pistole.

DIE DAME MIT DEM HÜNDCHEN erzählt von der Begegnung eines Bankangestellten mit einer deutlich jüngeren Frau auf der Strandpromenade eines beliebten Kurorts. Was als doppelter Ehebruch beginnt hat das Potenzial zu echter Liebe. Auch die Erzählung DIE GEMAHLIN kreist um eine Liebe abseits der Ehe: Ein Mann wird von Eifersucht geplagt, da seine jüngere Frau eine Affäre hat.

Es lesen die SchauspielerInnen Anne-Elise Minetti, Milan Pešl und Pascal Thomas. Schauspieldramaturgin Monika Kosik gibt eine Einführung in Leben und Werk des Schriftstellers.


Einmal im Monat an einem Freitag um fünf können Sie bei freiem Eintritt ins Foyer kommen.
Ensemblemitglieder aller Sparten stellen sich mit einem persönlich ausgewählten Programm vor.

 


Schlagworte: Bühne, Stadttheater, Theater
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