No Label-Contest im Jokus mit Zementfabrik

Zementfabrik-Pressefoto
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Datum/Zeit
17.11.2017
19:30

Jugendzentrum Jokus
Ostanlage 25 A
35390 Gießen


Nachwuchsmusiker aus der Region fördern

No Label-Contest am Freitag, 17. November, im „Jokus“ Gießen

Fünf talentierte Nachwuchskünstler treten am Freitag, 17. November beim „No Label“-Contest auf. Der „No Label“-Contest wird vom Arbeitskreis Kommunale Jugendpflegen im Landkreis Gießen in Kooperation mit der Jugendförderung des Landkreises Gießen seit 2005 jeden Winter ausgerichtet.

Die aus Aßlar stammenden Vorjahressieger von „Schwerelos“ eröffnen den Abend. Die Band steht für deutschsprachigen Rock-Pop mit  Singer/Songwritereinflüssen. Die Texte der jungen Formation zeugen vom Lebensgefühl einer Generation, die die Welt entdecken und Gefühle erforschen will. Das bewusste Bekenntnis zur deutschen Sprache ermöglicht es, dass sich die Botschaften und Emotionen der Lieder direkt auf das Publikum übertragen: Mitsingen und Mitfühlen ausdrücklich erwünscht.

Als Headliner spielt die noch recht frisch gegründete Band „Zementfabrik“ auf. Die „Zementfabrik“ liefert knackigen Indierock-Rap, der ein bisschen nach „Kraftklub“ klingt. Das ganze ist gepaart mit Pop-Punk-Refrains und einer gehörigen Portion Hardcore-Attitüde.

Seit zwei Jahren präsentiert sich „No Label“ in seiner neuen, festen Heimat im Gießener Jugend- und Kulturzentrum „Jokus“. Um den Abend für das Publikum noch attraktiver zu machen, tritt neben den Contest-Teilnehmern auch die Vorjahressiegerband „Schwerelos“ auf. Als Headliner ist außerdem die Gießener Band
„Zementfabrik“ zu hören.

Stilistisch sind beim „No Label“ Live Event Contest keine Grenzen gesetzt. Der Aufruf richtet sich an junge Musiker aus dem Landkreis Gießen und den angrenzenden Regionen. Einzige Bedingung an die Bewerber: Das Durchschnittsalter der Band darf 23 Jahre nicht übersteigen.

Bewertet werden die fünf Bands von einer fünfköpfigen fachkundigen Jury in unterschiedlichen Kategorien – doch auch das Publikum darf mitbestimmen, wer gewinnt: Das Voting der Zuschauer fließt zu 49 Prozent in die Wertung mit ein. Die Jury setzt sich aus erfahrenen Musikern und Musiklehrern aus der Region zusammen. Neuerung: Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, bekommen die Bands für den Contestabend ein Coverstück vorgeschrieben, dass es frei zu interpretieren gilt. Bewerben kann – und sollte man sich aber natürlich durchaus wie in den Vorjahren mit selbstkomponierten Liedern.

Infos im Internet: cometonolabel – www.facebook.com/nolabelcontest

Einlass: 19:00 Uhr

Eintritt: 5,- €


Schlagworte: Konzert, Musik
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