Eine kleine Stadtgeschichte

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April 2014
Die fünfte Hessische Landesgartenschau wird in Gießen eröffnet.

Dezember 2011
Der Friedensaktivist, Psychoanalytiker und Gießener Ehrenbürger Prof. Horst-Eberhard Richter verstirbt.

März 2008
Die Entscheidung ist gefallen: Gießen wird Ausrichter der fünften Hessischen Landesgartenschau im Jahr 2014.

Mai 2007
Das 400. Universitätsjubiläum wird groß gefeiert.

Ab Oktober 2006
In der Innenstadt gehen die BIDs (Business Improvement Districts) an den Start.

Oktober 2005
Das Einkaufszentrum „Galerie Neustädter Tor“ wird eröffnet.

November 2002 Eröffnung des Mathematikums.

1977 bis 1979
Gebietsreform: Gießen, Wetzlar und weitere Gemeinden verschmelzen zur Stadt Lahn. Die unglückliche „Ehe“ wird bald wieder geschieden.

1957
Ansiedlung von Bundeswehreinheiten.

September 1950
Die Illustrierte Quick gibt Gießen den Spitznamen „Shanghai an der Lahn“ und spielt damit auch auf die hohe Prostituiertendichte in der Stadt an.

1945
Amerikanisches Militär wird in Gießen stationiert.

Juli 1925
Pünktlich zur Eröffnung des „Mittelrheinischen Kreisturnfestes“ am 31. Juli ist die Volkshalle in der heutigen Grünberger Straße fertiggestellt. Heute ist das Gebäude auch unter
dem Namen „Miller Hall“ bekannt.

Herbst 1924
Georg Haas führt in Gießen die erste Dialyse am Menschen durch.

1920
Das Liebig-Museum wird eröffnet.

Oktober 1912
Mit dem „Lichtspielhaus“ in der Bahnhofstraße hält das professionelle Kino in Gießen Einzug.

1910
Die Umgestaltung des im Zweiten Weltkriegweitgehend verschont gebliebenen Bahnhofs ist abgeschlossen. Die Stadt ist Eisenbahnknotenpunkt, bis heute.

November 1909 bis April 1953
In Gießen verkehren zwei Straßenbahnlinien.

Juli 1907
Das Stadttheater wird eingeweiht. Zu sehen gibt es unter anderem Friedrich Schillers „Wallensteins Lager“.

September 1898
Das Volksbad wird eröffnet. Im Zuge des Neubaus des Schwimmbads an der Ringallee wird der Bau, der den Krieg überstanden hatte, 1968 abgerissen. Heute steht an der Stelle zwischen Bahnhofstraße und Seltersweg ein Parkhaus.

Um 1890
Der Begriff „Gartenstadt“ taucht erstmals für Gießen auf. Dieser Tage ist die Stadt geprägt von üppigen Gärten, Parks und Alleen.

Oktober 1887
Der kommunale Schlachthof an der Rodheimer Straße wird eröffnet. Damit verschwindet das Töten und Zerlegen der Tiere aus dem Stadtbild.

1879 bis 1888
Wilhelm Conrad Röntgen arbeitet an der Gießener Universität.

November 1863
Der Bau der Hauptpost in der Bahnhofstraße ist vollendet. Heute wird das Gebäude „Alte Post“ genannt.

Um 1850
Die Eisenbahn erreicht Gießen, am Oswaldsgarten  wird ein erster Haltepunkt eingerichtet.

Juli 1834
Auf der Badenburg treffen sich Georg Büchner, Dr. Friedrich Ludwig Weidig und weitere Revolutionäre, um über den „Hessischen Landboten“ zu beraten.

1824 bis 1852
Justus von Liebig lehrt und forscht in Gießen. Der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt vermittelte die Stelle an der Universität.

Um 1805/10
Die Befestigungsanlage der Stadt wird geschliffen.

1530
Der Alte Friedhof wird angelegt und die städtischen Befestigungsanlagen werden ausgebaut.

1248
Ersterwähnung Gießens als Stadt.

1197
Gießen wird erstmals in einer mittelalterlichen Urkunde genannt.


Schlagworte: Geschichte
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