Das Literarische Zentrum Gießen ist aus der Stadt nicht mehr wegzudenken

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Längst ist das Literarische Zentrum Gießen aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Denn seit mittlerweile fast 11 Jahren veranstaltet das LZG um den Vorsitzenden, Honorarprofessor Sascha Feuchert, und seine beiden Stellvertreter Nicolaus Weber und Christina Hohenemser regelmäßig Lesungen.

Und die sind bisweilen hochkarätig besetzt. Dramatiker und Schriftsteller Moritz Rinke war schon da. Schauspielerin Fritzi Haberlandt auch, ebenso wie Schriftsteller Reinhard Jirgl. Oder Benjamin Maack, Johano Strasser und Tanja Kinkel. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Bemerkenswert bei diesen Veranstaltungen ist neben dem prominenten Besuch, dass das Zentrum gleichermaßen Jung und Alt zusammenbringt. Und insgesamt die Stadt und Justus-Liebig-Universität enger zusammenrückt, was übrigens ebenfalls im fünfzehnköpfigen Vorstand realisiert wird.

Und auch die Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen liegt dem Zentrum am Herzen. Nicht zuletzt ist das ablesbar an der Beteiligung an den „Gießener Bilderbuchtagen“ und dem „Geschichts Lese Sommers (GELESO)“, die beide gezielt junge Leser ansprechen. Kurz gesagt, das Literarische Zentrum ist aus dem städtischen Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Wer Kontakt aufnehmen möchte, findet das LZG-Büro in der Kongresshalle an der Südanlage 3a.

 

Weitere Informationen unter www.lz-giessen.de.

 


Schlagworte: Lesung
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